Deine neue virtuelle Assistenz

3 Gründe warum ich mich selbstständig gemacht habe

Rund die Hälfte aller Beschäftigten in Deutschland wünschen sich ein Sabbatical, um sich persönlich weiterzuentwickeln, mehr Zeit für ihre Familie zu haben oder für eine Weiterbildung (1). Ich habe mir letztes Jahr eine Pause gegönnt, um mein bisheriges Leben und meinen beruflichen Werdegang zu überdenken und mich neu zu sortieren und orientieren. Aus diesem Grund habe ich mich auf eine längere und abenteuerliche Reise mit meinem Rucksack gemacht. In dieser Zeit habe ich viele inspirierende und motivierte Leute kennenlernen dürfen, die mir gezeigt haben, dass man mit Mut, der richtigen Idee und Ausdauer sein Leben selber gestalten kann und Erfolg hat. Aus diesen Eindrücken und Einflüssen ist erst die Idee und dann der Entschluss entstanden mich als virtuelle Assistentin selbstständig zu machen. 

Warum virtuell arbeiten?

Nachdem ich mir darüber im Klaren war, wie mein zukünftiges Leben aussehen soll, unabhängig, flexibel und umweltbewusst, wurde mir schnell bewusst, dass es dafür nur selten eine passende Festanstellung gibt. Also habe ich entschlossen mein eigener Chef zu werden. Zum einen um meinen Arbeitsplatz selbst zu bestimmen und Fortbildungen zu besuchen wann es für mich passend ist und zum anderen um zum Klimaschutz beizutragen, indem ich keine Geschäftsreisen antreten muss und meine Kundenmeetings virtuell abhalte. Virtuell arbeiten heißt für mich nicht alleine arbeiten, sondern die Möglichkeiten nutzen sich mit seinen Kunden und Mentoren zu vernetzen und im Team stark zu sein. Indem ich Selbstständige, Start-Ups und junge Unternehmen virtuell unterstütze, können sich meine Kunden wieder mehr auf ihr Kerngeschäft fokussieren. Als virtuelle Assistenz arbeite ich eigenständig, hochmotiviert und mit meinen eigenen Arbeitsmaterialien. 

deine neue virtuelle Assistenz Franziska Uber
Aus einem weitgefächertem Netzwerk profitieren

Mein Fachgebiet und meine Faszination sind Naturwissenschaften, Medizintechnik, Biologie und die Pharmabranche. Da ich aber auch für Unternehmen aus anderen Branchen arbeite, setze ich mich mit unterschiedlichen Zielgruppen und Unternehmensstrategien auseinander. Dies lässt mich viele Dinge aus einer anderen Perspektive betrachten. Aus meinem weitgefächerten Netzwerk profitieren somit nicht nur ich, sondern auch meine Kunden. 

Neue Wege gehen und an Herausforderungen wachsen

Mut ist für mich Angst zu haben, sie zu überwinden und es trotzdem zu machen. Ich stelle mich gerne neuen Herausforderungen und trete Abenteuer an. Jeder, der schon einmal ein eigenes Unternehmen gegründet hat, weiß wie viel Mut es braucht dieses Abenteuer anzutreten und mit wie vielen Aufgaben man sich gleichzeitig beschäftigen muss. Die Finanzen klären, Gewerbe anmelden, einen Businessplan erstellen, sich mit Start-Up Hacks auseinandersetzen und gleichzeitig noch die Marketingstrategie festlegen und den Wunschkunden definieren. Herausforderungen, die zu meiner persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung beitragen und die mich besser in meine Kunden hineinversetzen lassen. 

Durch meine neue Tätigkeit als virtuelle Assistenz vertiefe ich mein Wissen im Online und Social Media Marketing, da ich mich auch aus Eigeninteresse mehr und intensiver hiermit auseinandergesetzt und weitergebildet habe. Die Theorie in die Praxis umzusetzen macht nicht nur Spaß, sondern bestärkt mich auch darin, den richtigen Schritt in die Selbständigkeit gemacht zu haben. 

To be continued...

Meine Reise ist noch nicht zu Ende, denn wie hat der Philosoph Konfuzius so schön gesagt „der Weg ist das Ziel“. 

 

Was waren deine Beweggründe den Weg in die Selbstständigkeit zu wagen? 

  1. P.Wotschak, C.Samtleben, J.Allmendinger:„Gesetzlich garantierte „Sabbatical“ – ein Modell für Deutschland? Argumente, Befunde und Erfahrungen aus anderen europäischen Ländern [Internet] , Berlin, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung , Juni 2017, [zitiert am 06.05.2020], Link:  https://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/Studien/gesetzlich_garantierte_sabbaticals.pdf